Warum Sie Premiere Pro nicht für die Analyse von Filmaufnahmen verwenden sollten
Professionelle NLEs sind leistungsstark, aber für die Analyse umständlich und ineffizient. Sie benötigen ein leichtes, spezielles Werkzeug.
Viele Filmstudenten haben die Angewohnheit, Spielfilme in Premiere Pro, Final Cut Pro oder DaVinci Resolve zu ziehen und Marker zur Analyse von Filmaufnahmen zu verwenden.
Das ist ein gewaltiger Fehler. Bearbeitungssoftware ist zum „Erstellen“ konzipiert, was sie zum „Analysieren“ äußerst ineffizient macht:
- Zu schwer und verzögert: Das Importieren eines 50-GB-Films mit hoher Bitrate verbraucht enorme Computerressourcen für das Caching und die Wiedergabe.
- Unstrukturierte Daten: Es ist äußerst schwierig, Markierungen in einem NLE in eine strukturierte, bildreiche Tabelle zu exportieren, geschweige denn nach Tags zu filtern.
- Fehlende KI-Unterstützung: Herkömmliche NLEs können Bildgrößen oder Kompositionstypen nicht automatisch erkennen.
Verwenden Sie ein leichtes, spezielles Analysetool für Filmaufnahmen wie UniStory, um den Analyseprozess reibungslos zu gestalten.
